Einrichtung: Fakultät für Erziehungswissenschaft, Arbeitsbereich Pädagogik bei Behinderung und Benachteiligung
Wertigkeit: EGR. 13 TV-L
Arbeitsbeginn: 01.02.2027, zunächst befristet für die Dauer von 3 Jahren (auf der Grundlage von § 2 Wissenschaftszeitvertragsgesetz). Eine Verlängerung um bis zu 3 Jahre ist bei positiver Bewertung der in der ersten Phase erbrachten Leistungen vorgesehen. Eine Verbeamtung auf Zeit gem. § 28 Abs. 2 HmbHG ist bei Verfügbarkeit einer entsprechenden Stelle und bei Vorliegen der beamtenrechtlichen Voraussetzungen auf Antrag möglich.
Bewerbungsschluss: 25.11.2026
Arbeitsumfang: teilzeitgeeignete Vollzeitstelle
Die Aufgaben umfassen wissenschaftliche Dienstleistungen in der Forschung und der Lehre im Fachbereich bzw. in der wissenschaftlichen Einrichtung. Im Rahmen des Beschäftigungsverhältnisses besteht Gelegenheit zur Erbringung zusätzlicher wissenschaftlicher Leistungen durch selbständige Forschung sowie zum Erwerb von Erfahrungen in der Lehre. Im Rahmen der Dienstaufgaben wird daher ein Zeitanteil von mindestens einem Drittel der vertraglich vereinbarten Arbeitszeit zur eigenen wissenschaftlichen Arbeit gewährt.
Das Team Lernen und Sozial-emotionale Entwicklung befasst sich insbesondere mit Lern- und Bildungsprozessen von Kindern und Jugendlichen in herausfordernden Lebenslagen. Derzeit werden in der Arbeitsgruppe Forschungsarbeiten zu Potenzialorientierung, sozial-emotionalem Lernen, Gruppenprozessen, Professionalisierung und Unterrichtsentwicklung, und mit intersektionalen Perspektiven priorisiert. Es findet Forschung in Kooperation mit Schulen statt. Insbesondere zu Komplexem Unterricht als Ansatz potenzialorientierter Gruppenarbeit in inklusiven Settings entstehen aktuell Forschungsprojekte. Eigene wissenschaftliche Arbeiten im Rahmen dieser Stelle sollten thematisch anschlussfähig sein. Die Stelle umfasst eine Lehrverpflichtung im Umfang von 5 LVS.
Im Einzelnen umfasst das Aufgabengebiet:
Abschluss eines den Aufgaben entsprechenden Hochschulstudiums, Promotion.
Erwünscht sind außerdem:
Die Exzellenzuniversität Hamburg gehört zu den forschungsstärksten Wissenschafts- und Bildungseinrichtungen Deutschlands. Durch Forschung und Lehre, Bildung und Wissenstransfer auf höchstem Niveau fördern wir die Entwicklung einer neuen Generation verantwortungsbewusster Weltbürger:innen, die den globalen Herausforderungen unserer Zeit gewachsen ist. Mit unserem Leitmotiv „Innovating and Cooperating for a Sustainable Future in a Digital Age“ gestalten wir die Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Partnerinstitutionen in der Metropolregion Hamburg und weltweit. Wir laden Sie ein, Teil unserer Gemeinschaft zu werden, um gemeinsam mit uns einen nachhaltigen und digitalen Wandel für eine dynamische und pluralistische Gesellschaft zu gestalten.
Die Universität Hamburg engagiert sich für Chancengerechtigkeit. Vielfalt bereichert unser universitäres Leben in Studium, Forschung, Lehre, Bildung und am Arbeitsplatz. Wir begrüßen daher alle Bewerbungen, unabhängig von Geschlecht, geschlechtlicher Identität, sexueller Orientierung, ethnischer und sozialer Herkunft, Alter, Religion oder Weltanschauung sowie Behinderung oder Erkrankung.
Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte behinderte Menschen haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten bewerbenden Personen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.
Hinweis zur Regelanfrage nach § 34a Hamburgisches Sicherheitsüberprüfungsgesetz: Die Dienststelle stellt für die im Auswahlverfahren ausgewählte Person eine Anfrage beim Landesamt für Verfassungsschutz über dort vorliegende Erkenntnisse, wenn dafür die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen (Informationen zur Regelanfrage und Datenschutzhinweise).
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Prof. Dr. Barbara Hänel-Faulhaber barbara.haenel-faulhaber@uni-hamburg.de |
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