Zwei W2 Universitätsprofessuren für VWL, insbesondere Internationale Ökonomie

Die Exzellenzuniversität Hamburg gehört zu den forschungsstärksten Wissenschafts- und Bildungseinrichtungen Deutschlands. Durch Forschung und Lehre, Bildung und Wissenstransfer auf höchstem Niveau fördern wir die Entwicklung einer neuen Generation verantwortungsbewusster Weltbürger:innen, die den globalen Herausforderungen unserer Zeit gewachsen ist. Mit unserem Leitmotiv „Innovating and Cooperating for a Sustainable Future“ gestalten wir die Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Partnerinstitutionen in der Metropolregion Hamburg und weltweit. Wir laden Sie ein, Teil unserer Gemeinschaft zu werden, um gemeinsam mit uns einen nachhaltigen und digitalen Wandel für eine dynamische und pluralistische Gesellschaft zu gestalten.

Das IfW Kiel versteht sich als das Forschungsinstitut für Globalisierungsfragen in Deutschland. Es ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und mit 190 Beschäftigten eines der großen Zentren weltwirtschaftlicher Forschung weltweit. Unsere Forscherinnen und Forscher untersuchen die Triebkräfte und Folgen internationaler wirtschaftlicher Aktivität, der Integration und Desintegration globaler Märkte sowie Möglichkeiten und Grenzen politischen Handelns in offenen Volkswirtschaften.

Aufgabengebiet

An der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sind zwei Professuren (W2) für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Internationale Ökonomie zu besetzen.

Die Professuren vertreten das Fach Internationale Ökonomie in Forschung und Lehre. Erwartet wird jeweils ein klares Profil in mindestens einem der folgenden Forschungsgebiete: Internationaler Handel, Internationale Finanzen, Internationale Makroökonomie und Monetäre Ökonomie, aber auch Migration, Internationale Besteuerung, Politische Ökonomie, Internationale Entwicklung oder Klimaökonomie. Dabei wird angestrebt, dass die zwei Profile sich hinsichtlich des Forschungsgebiets nicht im Kern überlagern und sich sinnhaft ergänzen.

Eine auf das jeweilige Forschungsprofil abgestimmte Konkretisierung der Denomination ist möglich.

Erwünscht ist die Mitwirkung in neuen und bestehenden Verbundprojekten der Fakultät und der Universität (www.uni-hamburg.de/forschung/forschungsprofil/forschungsschwerpunkte).

Mit den Stellen ist jeweils eine Lehrverpflichtung von 2 Lehrveranstaltungsstunden an der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (Fachbereich Volkswirtschaftslehre) verbunden.

Die beiden Professuren sind im Rahmen einer gemeinsamen Berufung am IfW Kiel angesiedelt und akademisch in den Fachbereich Volkswirtschaftslehre der Universität Hamburg integriert. Die beiden Institutionen streben gemeinsam eine engere Kooperation im Bereich International Economics an und die Professuren sind hierfür ein zentraler Bestandteil.

Ihr Profil

Wir suchen zwei wissenschaftlich hervorragend ausgewiesene Persönlichkeiten mit Erfahrungen im Bereich der Internationalen Ökonomie.

Erwartet werden einschlägige Publikationen in international hochrangigen, begutachteten Zeitschriften. Außerdem müssen eine Reihe vielversprechender Forschungsprojekte in Arbeit sein.

Von erfolgreichen Bewerber:innen wird erwartet, dass sie ihre Forschung sehr gut kommunizieren können, sich in die Politikberatungsaktivitäten und Medienarbeit des IfW Kiel einbringen, sich an internationalen Forschungsnetzwerken beteiligen, ihr Fach in der Lehre vertreten und Studierende sowie Promovierende betreuen.

Von den Bewerber:innen werden internationale Erfahrungen sowie Erfahrungen in der Einwerbung und Durchführung von Drittmittelprojekten erwartet.

Die Universität Hamburg legt auf die Qualität der Lehre besonderen Wert. Lehrerfahrungen und Vorstellung zur Lehre sind darzulegen.

Erwartet werden Deutschkenntnisse (C1) oder die Bereitschaft, sich diese innerhalb von fünf Jahren anzueignen.

Weitere Informationen

Die Universität Hamburg legt Wert auf Geschlechtergerechtigkeit, Diversität und Vereinbarkeit von Familie mit Beruf und Studium. Die Bereitschaft, dies in der Lehre und der Personalführung zu berücksichtigen, wird erwartet. Darüber hinaus fordern wir qualifizierte Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf.


Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte behinderte Menschen haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten bewerbenden Personen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.


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