Einrichtung: Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften (Fachbereich Chemie), Institut für Pharmazie, Pharmazeutische und Medizinische Chemie
Wertigkeit: EGR. 13 TV-L
Arbeitsbeginn: 01.02.2026, befristet für die Dauer von 3 Jahren (auf der Grundlage von § 2 Wissenschaftszeitvertragsgesetz)
Bewerbungsschluss: 15.12.2025
Arbeitsumfang: teilzeitgeeignete Vollzeitstelle
Die Aufgaben umfassen wissenschaftliche Dienstleistungen im o. g. Projekt. Außerhalb der Dienstaufgaben besteht Gelegenheit zur wissenschaftlichen Weiterbildung.
Forschung auf dem Gebiet der Pharmazeutischen und Medizinischen Chemie von wirkstoffähnlichen Molekülen, die unter anderem Ionenkanäle inhibieren. Die Entwicklung neuer wirkstoffähnlicher Moleküle (z. B. Ionenkanal-Inhibitoren) umfasst in diesem Projekt in unserer Arbeitsgruppe das (Computer-gestützte) Design und die Synthese sowie die analytische Charakterisierung der Verbindungen. Die wirkstoffähnlichen Moleküle sollen die Erforschung der physiologischen und pathophysiologischen Rolle von Ionenkanälen beschleunigen.
Die bzw. der wissenschaftliche Mitarbeiter:in soll eigenständig schwerpunktmäßig die Struktur neuer wirkstoffähnlicher Moleküle vorschlagen und diese Moleküle dann eigenständig synthetisieren sowie analytisch charakterisieren. Aspekte der biologischen Testung der Moleküle ist bei guter Passung ebenfalls Teil des Projekts.
Eigenständige Planung, Entwicklung und Durchführung des Designs, der Synthese und der analytischen Charakterisierung von wirkstoffähnlichen Molekülen.
Entwicklung von Syntheserouten. Auswertung der analytischen Daten der hergestellten Verbindungen. Aufstellen von Struktur-Aktivitätsbeziehungen. Untersuchung der biologischen Aktivität der hergestellten Verbindungen bei guter Passung. Dokumentation der im Rahmen der Forschungstätigkeit gewonnenen Ergebnisse. Verfassen wissenschaftlicher Texte und Publikationen. Beteiligung an organisatorischen Aufgaben in der Arbeitsgruppe.
Abschluss eines den Aufgaben entsprechenden Hochschulstudiums.
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