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Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in § 28 Abs. 1 HmbHG

Der Arbeitsbereich Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie sowie die anliegende Familienambulanz für affektive Störungen vergibt zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Promotionsstelle für zunächst drei Jahre.

Der Arbeitsbereich forscht zu Emotionen, Emotionsregulation und sozialer Interaktion als Mechanismen der Entstehung und des Verlaufs affektiver Störungen. Schwerpunkt der laufenden Forschungsprojekte ist die zwischenmenschliche Übertragung von affektiven Störungen und die positive Emotionsregulation. Wir arbeiten mit einem multi-methodalen Ansatz aus Verhaltensbeobachtungen, psychophysiologischen und neurowissenschaftlichen Untersuchungen.

Ihre Aufgaben

Zu Ihren Aufgaben gehören wissenschaftliche Dienstleistungen vorrangig in der Forschung und der Lehre. Es besteht Gelegenheit zur wissenschaftlichen Weiterbildung, insbesondere zur Anfertigung einer Dissertation; hierfür steht mindestens ein Drittel der jeweiligen Arbeitszeit zur Verfügung.

Im Rahmen des Aufbaus der Forschungsstrukturen etabliert und führt die Person Forschungsprojekte des Arbeitsbereiches durch und betreut Abschlussarbeiten im Bereich der Klinischen Psychologie und Psychotherapie. Die Stelle umfasst neben der Durchführung, Auswertung und Aufbereitung der Forschungsergebnisse, auch die Publikation der Daten in englischsprachigen Zeitschriften, welche der eignen Promotion zur Erlangung des Doktorgrades dienen sollen. Für die Implementierung der Paradigmen in der Familienambulanz sowie die Analysen für die Publikationen besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem Institut für klinische Psychologie und Psychotherapie der TU Dresden.

  • Lehre im polyvalenten Bachelor für Psychologie und Master Psychologie mit Schwerpunkt Klinische Psychologie und Psychotherapie (3 LVS)
  • Mitwirkung an der Planung und Durchführung von Forschungsprojekten
  • Rekrutierung und Diagnostik von Proband:innen und Patient:innen
  • Pilotierung und Durchführung von psychophysiologischen und neurowissenschaftlichen Messungen
  • Programmierung der Experimente (z. B. in Matlab, Presentation, Pavlovia) und Vorverarbeitung der physiologischen und neuralen Daten (z. B. in Matlab)
  • statistische Auswertungen (z. B. in R, Python) sowie Durchführung von statistischen Analysen
  • Vorbereitung englischer Manuskripte für die Veröffentlichung und Präsentation der Ergebnisse auf wissenschaftlichen Konferenzen

Ihr Profil

Abschluss eines den Aufgaben entsprechenden Hochschulstudiums.

z. B. Psychologie mit Schwerpunkt Klinische Psychologie und Psychotherapie oder einem neurowissenschaftlichen Schwerpunkt

  • Interesse an komplexen wissenschaftlichen Fragestellungen und quantitativer Forschung
  • Programmierkenntnisse (in R, Python, Matlab)
  • Vorerfahrungen z. B. im Rahmen der Abschlussarbeit in der Auswertung neurowissenschaftlicher und psychophysiologischer Daten

Wir bieten Ihnen

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Sichere Vergütung nach Tarif
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Weiterbildungsmöglichkeiten
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Betriebliche Altersvorsorge
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Attraktive Lage
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Flexible Arbeitszeiten
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Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie
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Gesundheitsmanagement, EGYM Wellpass

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Bildungsurlaub

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30 Tage Urlaub/Jahr

Zusammenarbeit in einem multidisziplinären Team (Psychotherapeut:innen, Entwicklungspsycholog:innen, Neurowissenschaftler:innen und Klinischen Psycholog:innen)


Die Exzellenzuniversität Hamburg gehört zu den forschungsstärksten Wissenschafts- und Bildungseinrichtungen Deutschlands. Durch Forschung und Lehre, Bildung und Wissenstransfer auf höchstem Niveau fördern wir die Entwicklung einer neuen Generation verantwortungsbewusster Weltbürger:innen, die den globalen Herausforderungen unserer Zeit gewachsen ist. Mit unserem Leitmotiv „Innovating and Cooperating for a Sustainable Future in a Digital Age“ gestalten wir die Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Partnerinstitutionen in der Metropolregion Hamburg und weltweit. Wir laden Sie ein, Teil unserer Gemeinschaft zu werden, um gemeinsam mit uns einen nachhaltigen und digitalen Wandel für eine dynamische und pluralistische Gesellschaft zu gestalten.

Die Universität Hamburg engagiert sich für Chancengerechtigkeit. Vielfalt bereichert unser universitäres Leben in Studium, Forschung, Lehre, Bildung und am Arbeitsplatz. Wir begrüßen daher alle Bewerbungen, unabhängig von Geschlecht, geschlechtlicher Identität, sexueller Orientierung, ethnischer und sozialer Herkunft, Alter, Religion oder Weltanschauung sowie Behinderung oder Erkrankung.

Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte behinderte Menschen haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten bewerbenden Personen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.

Hinweis zur Regelanfrage nach § 34a Hamburgisches Sicherheitsüberprüfungsgesetz: Die Dienststelle stellt für die im Auswahlverfahren ausgewählte Person eine Anfrage beim Landesamt für Verfassungsschutz über dort vorliegende Erkenntnisse, wenn dafür die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen (Informationen zur Regelanfrage und Datenschutzhinweise).