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Wissenschaftliche:r Geschäftsführer:in für das Projekt „Higher structures, moduli spaces, and integrability“

Aufgabengebiet

Der Sonderforschungsbereich (SFB) 1624 „Higher structures, moduli spaces, and integrability“ ist ein gemeinsames Projekt der Fachbereiche Mathematik und Physik der Universität Hamburg, DESY und der Technischen Universität München (TUM). Er gestaltet eine internationale, dynamische und interdisziplinäre Forschungsumgebung, fokussiert auf die Themen Höhere Strukturen, Modulräume und Integrabilität.

Als wissenschaftliche Geschäftsführung in der Geschäftsstelle des SFB auf dem Campus Bundesstraße übernehmen Sie leitende Aufgaben im Management und der wissenschaftlichen Koordination des Sonderforschungsbereichs. Dazu gehören insbesondere:

  • wissenschaftliche Aktivitäten organisieren und dokumentieren, insbesondere auch der integrierten Graduiertenschule
  • an der Budgetplanung und dem Finanzcontrolling mitwirken
  • die mehrschichtigen Kommunikations- und Entscheidungsprozesse innerhalb des Projekts koordinieren und dokumentieren
  • gemeinsame Aktivitäten, wie z. B. Retreats, Sommerschulen, Workshops und Konferenzen, konzipieren und umsetzen
  • wissenschaftliche Öffentlichkeitsarbeit und Gleichstellungsmaßnahmen koordinieren und dokumentieren
  • zwischen den beteiligten Instituten an der Universität Hamburg, dem DESY und der TUM sowie dem Exzellenzcluster „Quantum Universe“ und dem Zentrum für Mathematische Physik koordinieren
  • das Gastwissenschaftler:innen-Programm betreuen
  • das Management Committee und das Gender Equality Board unterstützen
  • von Studierenden der integrierten Graduiertenschule organisierte Aktivitäten unterstützen
  • den SFB nach innen und außen repräsentieren

Die oben genannten Tätigkeiten erbringen Sie je nach Kontext in englischer oder deutscher Sprache.

Einstellungsvoraussetzung

  • Hochschulabschluss (Master oder gleichwertig), vorzugsweise Promotion in Mathematik oder einer Naturwissenschaft

Erforderliche Fachkenntnisse und persönliche Fähigkeiten

  • Erfahrung mit interdisziplinären, internationalen Arbeitszusammenhängen sowie im Drittmittelmanagement, insbesondere im Rahmen der DFG-Mittelverwendungsrichtlinien
  • Erfahrungen und Kenntnisse in Wissenschafts- und Projektmanagement sowie in der konzeptionellen und organisatorischen Arbeit, insbesondere im Schnittfeld von Wissenschaft und Verwaltung
  • sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • analytisches Denken und konzeptionelles Arbeiten
  • Flexibilität und Belastbarkeit
  • soziale und interkulturelle Kompetenz sowie Kommunikationsfähigkeit

Wir bieten Ihnen

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Sichere Vergütung nach Tarif
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Weiterbildungsmöglichkeiten
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Betriebliche Altersvorsorge
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Attraktive Lage
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Flexible Arbeitszeiten
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Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie
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Gesundheitsmanagement

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Mobiles Arbeiten

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Bildungsurlaub

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30 Tage Urlaub/Jahr

Die Exzellenzuniversität Hamburg gehört zu den forschungsstärksten Wissenschafts- und Bildungseinrichtungen Deutschlands. Durch Forschung und Lehre, Bildung und Wissenstransfer auf höchstem Niveau fördern wir die Entwicklung einer neuen Generation verantwortungsbewusster Weltbürger:innen, die den globalen Herausforderungen unserer Zeit gewachsen ist. Mit unserem Leitmotiv „Innovating and Cooperating for a Sustainable Future“ gestalten wir die Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Partnerinstitutionen in der Metropolregion Hamburg und weltweit. Wir laden Sie ein, Teil unserer Gemeinschaft zu werden, um gemeinsam mit uns einen nachhaltigen und digitalen Wandel für eine dynamische und pluralistische Gesellschaft zu gestalten.

Die FHH fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern. Wir fordern Männer gem. § 7 Abs. 1 des Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes (HmbGleiG) daher ausdrücklich auf, sich zu bewerben. Sie werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.

Wir begrüßen ausdrücklich die Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund.

Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte behinderte Menschen haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten bewerbenden Personen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.


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